Manager sind schlechte Problemlöser bei persönlicher Suchtproblematik

Männer in Führungspositionen suchen keine Beratung. Sie wollen ihre Probleme alleine lösen. Die Folge: Überlastung, Depressionen und Burnout die zur Flucht in Alkohol und Drogen führen. Bei Führungskräften liegt der Anteil der Alkoholabhängigkeit sogar bei zehn Prozent. Das zeigt eine Studie der DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

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Eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap zeigt, 19% aller Befragten sind der Meinung, dass Männer die besseren Problemlöser und Krisenmanager sind. Dagegen sind 50% der Befragten davon überzeugt, und haben die Erfahrung gemacht, dass Frauen deutlich professioneller an Probleme und Krisen herangehen und diese bewältigen können.

Was sind die Ursachen?

Das ungeschriebene Gesetz der Manager

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Manager haben keine „beste Freundin“

„Manager, insbesondere in verantwortlichen Positionen, neigen dazu, Symptome einer heranziehenden, schweren Krise zu verdrängen. Dieses Verschleppen führt zu langfristigen Spätfolgen, die dann gravierende, negative Auswirkungen nach sich ziehen, und meist in einer Sucht enden!, sagt der Heilpraktiker und Experte für die sanfte Suchtbefreiung Hans Hoffmann.

Die Statistik der Drogenbeauftragten der Bundesregierung stellt fest, dass 75% aller behandelten Suchtpatienten Männer sind. Besonders die Flucht in den Alkohol (betroffen sind 75% Männer), Drogen (75% Männer) hat fatale Folgen: Schlaflosigkeit, Burnout, Krankheit und im schlimmsten Fall den Tod aufgrund einer schweren Erkrankung oder gar Suizid. Nur jeder zehnte Betroffene sucht sich kompetente Hilfe, was den Verlauf der Suchtspirale immer mehr verstärkt.

§ 1 Ein echter Mann hat kein Problem.
§ 2 Wenn doch ein Problem auftritt, löst ein Mann es allein.
§ 3 Wenn § 2 nicht realisierbar ist, tritt § 1 automatisch in Kraft.

Es gibt keine „managergerechte“ Suchtberatungsstellen

„Schon der Begriff „Beratungsstelle“ erzeugt einen Würgereiz bei einem Manager. Was für ein Mann bin ich, dass ich einen Rat benötige und mich dann auch noch in eine Warteliste eintragen muss?“, so formuliert Hans Hoffmann einen kleinen Einblick in die Gedankenwelt eines Managers. Und weiter:“Wer erwartet, dass sich Manager in Notlagen bei den allgemeinen, sozialen Einrichtungen und Suchtberatungsstellen ( Caritas, Diakonie, AA etc.) anmelden und darauf warten, bis sie dran sind, der versteht Manager nicht.“

Der Einsatz der Beratungsstellen wirklich in Ehren, aber das dortige ‚Marketing‘ ist wenig bis gar nicht manager- und männergerecht.” Statistische Erhebungen verschiedener Beratungsstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bestätigen, dass lediglich 25% bis 30% der Ratsuchenden männlichen Geschlechts sind.

Die gute Nachricht ist: Es gibt sie – die „Verbündeten“ für Manager

Manager brauchen – ähnlich wie Frauen ihre beste Freundin – einen Verbündeten. Jemand, der an sie glaubt, dem sie vertrauen, der sie und Ihre Probleme ernst nimmt und vor allen Dingen zuhört. Aufgrund seiner langen Erfahrung als Mental-Coach im Profisport und als Naturheilpraktiker, sowie auf Basis seines psychologischen und naturwissenschaftlichen Backgrounds, weiß Experte Hoffmann ganz genau, wo bei dem Manager der Schuh drückt und was in einem suchtbedingten Ausnahmezustand vor sich geht.

Hoffmann kennt die Ängste, die Gedanken und Gefühle seiner männlichen Klienten und auch die fatale Meinung Ihres Umfeldes, wenn es um eine Suchtproblematik geht. Die wichtigste Erkenntnis: Diese Manager brauchen einen Verbündeten, ein Gegenüber auf Augenhöhe. Jemanden, der Klartext redet und ihnen zur Not auch mal einen liebevollen A-Tritt verpasst. Leider setzen gerade Führungskräfte die Annahme von Unterstützung mit Schwäche und Versagen gleich. Zudem ist eine Krisensituation für sie immer mit Scham, Angst und einem Minderwertigkeitsgefühl behaftet. Wenn er dann auch noch als „krank“ bezeichnet wird und die Verantwortung an einen Arzt abgeben soll sehen die meisten Manager rot und suchen das Weite!

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Dieser erstaunliche Bericht ist für Männer gedacht, die JETZT etwas unternehmen wollen, um ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mit diesen „Sofortmaßnahmen” werden Sie wieder zum Gestalter der eigenen Zukunft und vermeiden das Schlimmste.

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