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Willkommen bei Clean and Free Therapy

Willkommen bei Clean and Free Therapy

Kurz gesagt: CLEAN AND FREE THERAPY® ist eine 111-tägige 1:1-Begleitung für Unternehmer und Führungskräfte: sieben Tage in einem privaten Farmhouse auf Gozo, 100 Tage Integration im Alltag, vier Tage Abschluss. Ohne Klinik, ohne Gruppe, ohne Ersatzstoffe.

Die meisten Menschen, die auf diese Seite finden, haben lange gesucht. Nicht nach einem Angebot – davon gibt es genug. Sondern nach einem Weg, der zu ihrer Situation passt: diskret, persönlich, ohne Klinikaufenthalt, ohne Gruppe, ohne dass es irgendwo aktenkundig wird.

CLEAN AND FREE THERAPY® ist genau für diese Menschen entstanden. Für Unternehmer, Führungskräfte, Anwälte und Selbstständige, die nach außen hin funktionieren – und innerlich längst wissen, dass sie so nicht weitermachen können.

Woher diese Methode kommt

1995 arbeitete Hans R. Hoffmann in Brissago in der Schweiz mit Klienten, die ihm die Justizbehörde Zürich und die Deutschschweizer Sozialämter anvertraut hatten. Es war die Zeit der Langzeittherapien – und er sah, dass sie bei vielen nicht trugen.

Was er daraus ableitete, ist bis heute der Kern der Arbeit: Wer Jahre in einer Sucht verbracht hat, braucht keinen noch längeren Weg. Sondern einen, der schnell beginnt und trotzdem nicht oberflächlich bleibt.

Aus dieser Praxis ist über drei Jahrzehnte eine Methode gewachsen, die inzwischen über 5.000 Menschen begleitet hat – und die bewusst bei maximal 16 Klienten pro Jahr bleibt. Das ist keine Marketingzahl, sondern eine Kapazitätsgrenze. Persönliche Begleitung lässt sich nicht skalieren, ohne dass sie genau das verliert, wofür sie steht.

Die Haltung dahinter

Hans R. Hoffmann vertritt eine Position, die in der Suchtarbeit nicht selbstverständlich ist: Sucht ist keine unheilbare Krankheit, sondern eine erlernte Hilflosigkeit. Ein Verhalten, das irgendwann außer Kontrolle geraten ist – und das sich wieder verlernen lässt.

Dazu gehört eine zweite Beobachtung, die vielen Betroffenen so noch nie gesagt wurde: Der Stoff ist nicht das eigentliche Ziel. Niemand nimmt Heroin, weil er Heroin liebt. Er nimmt es wegen des Gefühls, das es erzeugt. Wer nur den Stoff entfernt, lässt das Gefühl im Raum stehen – und damit den Grund, warum es wiederkommt.

Deshalb arbeitet diese Methode nicht an der Vergangenheit. Sie arbeitet an dem, was als Nächstes kommt. Nicht „warum bin ich so geworden", sondern „wie will ich leben". Das klingt nach einem kleinen Unterschied in der Fragestellung. Es ist der Unterschied zwischen Aufarbeitung und Bewegung.

Für wen diese Seite gedacht ist

Diese Begleitung richtet sich an Menschen in Verantwortung. An Unternehmer, die ein Unternehmen und Mitarbeiter tragen. An Führungskräfte, die täglich Entscheidungen treffen. An Anwälte, Ärzte und Selbstständige, deren Position öffentliche Sichtbarkeit bedeutet.

Was diese Gruppe eint, ist nicht die Substanz. Es ist die Lage: Wer sichtbar ist, kann sich keinen Aufenthalt in einer Einrichtung leisten, der bekannt wird. Wer Verantwortung trägt, kann nicht acht Wochen ausfallen. Wer ein Unternehmen führt, kann nicht in einer Gruppe über sein Privatleben sprechen.

Und genau da beginnt das eigentliche Problem. Nicht der Konsum – sondern die Tatsache, dass es keinen Ort gibt, an dem man darüber sprechen kann, ohne dass es Konsequenzen hat.

Was hier bewusst nicht passiert

Um zu verstehen, was diese Methode ist, hilft zu verstehen, was sie nicht ist.

Das ist keine Abgrenzung um des Abgrenzens willen. Es ist der Kern der Sache. Wer sich in einer Klinik anmeldet, hinterlässt eine Spur. Wer sich einer Gruppe anschließt, gibt die Kontrolle über seine Geschichte ab. Beides ist für die Zielgruppe dieser Arbeit häufig der eigentliche Hinderungsgrund – nicht mangelnde Bereitschaft.

Wie die 111 Tage aufgebaut sind

Die Arbeit beginnt mit sieben Tagen auf Gozo. Ein privates Farmhouse, Abstand zum Alltag, ein Rahmen, in dem niemand beobachtet. Die Arbeit dort ist persönlich, direkt und fordernd – aber sie findet in einem geschützten Raum statt.

Danach folgen 100 Tage Integration. Der Alltag kommt zurück: Termine, Verantwortung, Entscheidungen. In dieser Phase entscheidet sich, ob etwas trägt – denn die meisten Rückfälle entstehen nicht in der Krise, sondern in der Routine.

Den Abschluss bilden vier Tage der Verankerung: die gemeinsame Auswertung, das Festziehen der neuen Muster, ein klarer Fahrplan für das, was danach kommt.

Häufige Fragen

Erfährt mein Umfeld davon? Nein. Es gibt keine Akte, keine Abrechnung über Dritte und keinen Kreis, in dem Ihre Situation besprochen wird.

Kann ich während der sieben Tage erreichbar bleiben? In reduziertem Umfang ja. Das wird vorab besprochen, weil es für manche unverzichtbar ist und für andere genau der Punkt, an dem sie loslassen müssen.

Was, wenn es nicht passt? Dann endet es nach dem ersten Gespräch. Es gibt keine Verpflichtung, etwas zu beginnen, das nicht trägt.

Ein Satz zum Schluss

Wer nach außen stark wirkt, muss innen nicht stark sein. Diese Seite ist für die, bei denen das auseinanderfällt.

Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiederfinden, ist der nächste Schritt kein Entschluss – sondern ein Gespräch. Ein erstes, vertrauliches Gespräch, in dem geklärt wird, ob diese Begleitung zu Ihrer Situation passt. Ohne Verpflichtung, ohne dass daraus etwas wird, wenn es nicht passt.

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